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RECHTS- UND WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT

Lehrstuhl für Medizinmanagement und Versorgungsforschung – Kommissarische Leitung: Prof. Dr. Martin Emmert

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Abschlussarbeiten

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

Themen der AbschlussarbeitenEinklappen

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht aktueller Abschlussarbeitsthemen am LMV. Neben diesen Vorschlägen können auch eigene Themenideen oder Fragestellungen eingebracht werden. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an lmv@uni-bayreuth.de

Leitfaden für wissenschaftliches ArbeitenEinklappen

Hier finden Sie den Leitfaden für wissenschaftliches Arbeiten.

Aktuelle Abschlussarbeitsthemen 2026

1. Die Bedeutung von Patientenpräferenzen im deutschen GesundheitswesenEinklappen

Neben der Analyse klinischer und struktureller Eigenschaften wird vermehrt insbesondere die Beachtung von Patientenpräferenzen im Gesundheitswesen gefordert. Letztere sollen insbesondere auch im Rahmen von Zulassungsstudien Beachtung finden, was einen Schritt weiter in Richtung patienten-zentrierter Versorgung ermöglichen würde. Im Rahmen dieser Masterarbeit soll dargestellt werden, welche Bedeutung Patientenpräferenzen aktuell im deutschen Gesundheitswesen einnehmen (insb. im Rahmen von Zulassungsstudien) und welche Entwicklung hier künftig zu erwarten ist.

2. Der aktuelle Stand zur Patienten-zentrierten Versorgung in Deutschland: Eine kritische BetrachtungEinklappen

Als patientenzentrierte Versorgung bezeichnet man eine Versorgung, die sich insbesondere an den Bedarfen bzw. Bedürfnissen der Patienten orientiert. Im deutschen Gesundheitswesen können seit Längerem Diskussionen zum aktuellen Stand der patientenzentrierten Versorgung beobachtet werden. Allerdings gibt es bislang wenige Erkenntnisse darüber, wo das deutsche Gesundheitswesen bislang steht bzw. welche Stärken und Schwächen diesbezüglich aktuell bestehen. Daher soll im Rahmen dieser Masterarbeit neben einer theoretischen Betrachtung insbesondere der aktuelle Stand im deutschen Gesundheitswesen dargestellt werden. Hierbei soll gezeigt werden, welche Bereiche im Rahmen der patientenzentrierten Versorgung betrachtet werden, welche Projekte und Studien diesbezüglich (z.B. OrgValue-Studie) einen wichtigen Beitrag geleistet haben und aktuell leisten.

3. Die hausarztzentrierte Versorgung in Deutschland (§ 73b SGB V): Entwicklung, Bedeutung und WirksamkeitEinklappen

Im Rahmen dieser Masterarbeit soll die die hausarztzentrierte Versorgung (HzV) nach § 73b SGB V untersucht werden. Der Fokus liegt auf dem theoretischen Hintergrund sowie der Entwicklung und Umsetzung dieser speziellen Versorgungsform im deutschen Gesundheitssystem. Neben einer Analyse des historischen und rechtlichen Kontexts sollen die aktuelle Bedeutung (z.B. Anzahl und Verbreitung von HzV-Projekten) und spezifische Entwicklungen im Zeitverlauf betrachtet werden. Beispielhafte Projekte aus der Praxis sowie Ergebnisse durchgeführter Evaluationen sollen dargestellt werden, um die Wirksamkeit und den Nutzen der HzV zu beleuchten. Ein spezieller Fokus soll auf dem Primärarztsystem der AOK Baden-Württemberg liegen, dessen Entwicklung und Bestandteile aufgezeigt werden sollen. Das Ziel der Arbeit ist es, ein fundiertes Verständnis für die Chancen und Herausforderungen dieses Versorgungskonzepts zu schaffen und den Entwicklungsstand verschiedener Hausarztmodelle zu vergleichen.

4. Modellvorhaben im deutschen Gesundheitswesen (§§ 63-65 SGB V): Entwicklung, Bedeutung und WirksamkeitEinklappen

Im Rahmen dieser Masterarbeit sollen die Modellvorhaben (HzV) nach §§ 63-65 SGB V untersucht werden. Der Fokus liegt auf dem theoretischen Hintergrund sowie der Entwicklung und Umsetzung der Modellvorhaben im deutschen Gesundheitssystem. Neben einer Analyse des historischen und rechtlichen Kontexts sollen die aktuelle Bedeutung (z.B. Anzahl und Verbreitung von Modellvorhaben) und spezifische Entwicklungen im Zeitverlauf betrachtet werden. Beispielhafte Projekte aus der Praxis sowie Ergebnisse durchgeführter Evaluationen sollen dargestellt werden, um die Wirksamkeit und den Nutzen der Modellvorhaben zu beleuchten. Ziel der Arbeit ist es, ein fundiertes Verständnis für die Chancen und Herausforderungen dieses Versorgungskonzepts zu schaffen.

5. Förderung der Qualität durch die Kassenärztlichen Vereinigungen (§ 135b SGB V): Entwicklung, Bedeutung und WirksamkeitEinklappen

Zur Förderung der Qualität der vertragsärztlichen Versorgung können Kassenärztliche Vereinigungen mit Krankenkassen Vereinbarungen schließen, in denen für bestimmte Leistungen einheitlich strukturierte und elektronisch dokumentierte besondere Leistungs-, Struktur- oder Qualitätsmerkmale festgelegt werden. Bei Erfüllung erhalten die an dem jeweiligen Vertrag teilnehmenden Ärzte Zuschläge zu den Vergütungen (§ 135b Abs. 4 SGB V). In Rahmen dieser Masterarbeit sollen entsprechende Vereinbarungen untersucht werden. Der Fokus liegt auf dem theoretischen Hintergrund sowie der Entwicklung und praktischen Umsetzung im deutschen Gesundheitssystem. Neben einer Analyse des historischen und rechtlichen Kontexts sollen die aktuelle Bedeutung (z.B. Anzahl und Verbreitung von Modellvorhaben) und spezifische Entwicklungen im Zeitverlauf betrachtet werden. Beispielhafte Projekte aus der Praxis sowie Ergebnisse durchgeführter Evaluationen sollen dargestellt werden.

6. Strukturierte Behandlungsprogramme in Deutschland (§ 137f-g SGB V): Entwicklung, Bedeutung und WirksamkeitEinklappen

Für bestimmte chronische Krankheiten können strukturierte Behandlungsprogramme (sog. Disease Management Programme, DMPs) entwickelt werden, die den Behandlungsablauf und die Qualität der medizinischen Versorgung chronisch Kranker verbessern sollen (§ 137f-g SGB V). Bei der Auswahl der chronischen Krankheiten sind bestimmte Kriterien zu berücksichtigen. In Rahmen dieser Masterarbeit sollen DMPs untersucht werden. Der Fokus liegt auf dem theoretischen Hintergrund sowie der Entwicklung und Umsetzung der DMPs im deutschen Gesundheitssystem. Neben einer Analyse des historischen und rechtlichen Kontexts sollen die aktuelle Bedeutung (z.B. Anzahl und Verbreitung von DMPs) und spezifische Entwicklungen im Zeitverlauf betrachtet werden. Beispielhafte Projekte aus der Praxis sowie Ergebnisse durchgeführter Evaluationen sollen dargestellt werden, um die Wirksamkeit und den Nutzen der DMPs zu beleuchten. Ziel der Arbeit ist es, ein fundiertes Verständnis für die Chancen und Herausforderungen der DMPs zu schaffen.

7. Die besondere bzw. integrierte Versorgung im deutschen Gesundheitswesen (§ 140a SGB V): Entwicklung, Bedeutung und WirksamkeitEinklappen

Im Rahmen der sog. Besonderen Versorgung (ehemals Integrierten Versorgung) nach § 140a SGB V können Krankenkassen Verträge mit bestimmten Leistungserbringern über eine besondere Versorgung der Versicherten abschließen. Die Verträge ermöglichen eine verschiedene Leistungssektoren übergreifende oder eine interdisziplinär fachübergreifende Versorgung sowie besondere Versorgungsaufträge unter Beteiligung von Leistungserbringern. In Rahmen dieser Masterarbeit soll die Besondere Versorgung untersucht werden. Der Fokus liegt auf dem theoretischen Hintergrund sowie der Entwicklung und Umsetzung der Besonderen Versorgung im deutschen Gesundheitssystem. Neben einer Analyse des historischen und rechtlichen Kontexts sollen die aktuelle Bedeutung (z.B. Anzahl und Verbreitung von Verträgen zur Besonderen Versorgung) und spezifische Entwicklungen im Zeitverlauf betrachtet werden. Beispielhafte Projekte aus der Praxis sowie Ergebnisse durchgeführter Evaluationen sollen dargestellt werden, um die Wirksamkeit und den Nutzen von Verträgen zur Besonderen Versorgung zu beleuchten.

8. Die Öffnung der ambulanten Versorgung für Krankenhäuser im deutschen Gesundheitswesen: Grundlagen, Entwicklung und praktische BeispieleEinklappen

Im Rahmen der letzten Jahre wurden vermehrt Möglichkeiten geschaffen, die ambulante Versorgung für Krankenhäuser zu öffnen. In dieser Masterarbeit soll untersucht werden, welche Möglichkeiten Krankenhäuser in Deutschland aktuell haben, an der ambulanten Versorgung teilzunehmen. Der Schwerpunkt liegt auf den theoretischen Grundlagen und den rechtlichen Rahmenbedingungen, die diese Möglichkeiten regeln. Darüber hinaus soll die Entwicklung im Zeitverlauf dargestellt werden, um die historische und strukturelle Einbettung zu verdeutlichen. Die aktuelle Bedeutung soll kritisch beleuchtet werden, ergänzt durch die Darstellung beispielhafter Projekte, die konkrete Ansätze und Umsetzungsformen veranschaulichen. Ziel der Arbeit ist es, die Potenziale und Herausforderungen der Öffnung der ambulanten Versorgung für Krankenhäusern in Deutschland zu betrachten und Perspektiven für die Weiterentwicklung aufzuzeigen.

9. Die Wirksamkeit von Pay for Performance (P4P) im Gesundheitswesen: Aktueller Stand der ForschungEinklappen

Im Rahmen von Pay for Performance (P4P) sollen medizinische Leistungserbringer durch monetäre und nicht-monetäre Anreize zu einer „besseren“ Patientenversorgung motiviert werden. Lange Zeit hat man sich von P4P große Erfolge versprochen bei dem Versuch, die Qualität der Versorgung durch erfolgsabhängige Vergütungssysteme positiv beeinflussen zu können. Allerdings ist in der letzten Zeit Ernüchterung eingetreten, da die Evaluationen zu vielen P4P-Programmen keine durchschlagenden Erfolge gezeigt haben. Im Rahmen dieser Masterarbeit soll die aktuelle Studienlage zur Wirksamkeit von P4P-Projekten dargestellt werden. Es können hierbei eigene systematische Literaturrecherchen durchgeführt werden oder alternativ auch eine Zusammenfassung bereits durchgeführter systematischer Übersichten vorgenommen werden.

10. Die Wirksamkeit von Pay for Performance (P4P) im Gesundheitswesen: Eine Darstellung von ErfolgsfaktorenEinklappen

Im Rahmen von Pay for Performance (P4P) sollen medizinische Leistungserbringer durch monetäre und nicht-monetäre Anreize zu einer „besseren“ Patientenversorgung motiviert werden. Lange Zeit hat man sich von P4P große Erfolge versprochen bei dem Versuch, die Qualität der Versorgung durch erfolgsabhängige Vergütungssysteme positiv beeinflussen zu können. Allerdings ist in der letzten Zeit Ernüchterung eingetreten, da die Evaluationen zu vielen P4P-Programmen keine durchschlagenden Erfolge gezeigt haben. Wissenschaftler haben diesbezüglich allerdings kritisiert, dass viele Programme zu klein angelegt und die Anreize zu gering seien. Im Rahmen dieser Masterarbeit soll daher untersucht werden, welche Erfolgsfaktoren bei der Gestaltung von P4P-Programmen vorhanden sind. Worauf sollte geachtet werden bzw. welche Empfehlungen sind vorhanden für das wirksame Design eines P4P-Programms?

11. Selektives Kontrahieren von Leistungserbringern im Gesundheitswesen: Eine Betrachtung der aktuellen Rahmenbedingungen Einklappen

Im Rahmen des Versorgungsmanagements sollen die verschiedenen Versorgungssektoren (z.B. ambulant, stationär) überwunden oder ihre Folgen neutralisiert werden. Die Zielsetzung besteht in der Optimierung der Behandlungsabläufe mit dem Patienten im Zentrum der Betrachtung. Insbesondere innerhalb der letzten beiden Dekaden haben sich die Gesetzlichen Kostenträger im deutschen Gesundheitswesen vom „Verwalter zum Gestalter“ entwickelt. Mit der Implementierung der Modellvorhaben im Jahr 1997 bestand für die Kostenträger erstmals die Möglichkeit zur selektiven Vertragsgestaltung, d.h. der gezielten Auswahl einzelner Leistungserbringer für bestimmte Versorgungsformen. Im Rahmen dieser Masterarbeit sollen die aktuell bestehenden gesetzlichen Möglichkeiten zur selektiven Auswahl von Leistungserbringern für bestimmte Versorgungsformen dargestellt und diskutiert werden. Es geht also im Kern um die Frage, welche gesetzlichen Regelungen vorhanden sind, die den Gesetzlichen Kostenträgern die Möglichkeit zum Abschluss von Selektivverträgen mit Leistungserbringern ermöglichen. Diese einzelnen Regelungen (z.B. Modellvorhaben, Besondere Versorgung) sollen dargestellt und diskutiert werden.

12. Die Vergütung im niedergelassenen Versorgungsbereich in DeutschlandEinklappen

Die Vergütung von medizinischen Leistungserbringern hat einen nicht unwesentlichen Einfluss auf die Versorgung von Patienten. Während eine Fee-For-Service Vergütung tendenziell zu Überversorgung beiträgt, führt eine Capitation Vergütung eher zu unterversorgten Strukturen. Im Rahmen dieser Masterarbeit soll die Vergütungsstruktur im deutschen niedergelassenen Versorgungsbereich betrachtet und analysiert werden. Es soll dargestellt werden, welche Einnahmequellen niedergelassene Arztpraxen haben, welche Anteile diese ausmachen und wie die Vergütung im Einzelnen funktioniert. Insbesondere soll die Versorgung von GKV-Versicherten dargestellt und zwischen budgetierten (z.B. EBM, QZV) und nicht-budgetierten (z.B. IGEL) Vergütungskomponenten haben. Diese sollen einzeln beschrieben und erläutert werden. Basierend auf den Vergütungsstrukturen sollen die daraus hervorgehenden Anreize auf die Versorgungsqualität und Wirtschaftlichkeit analysiert werden.

13. Rankings und Empfehlungen in Krankenhaussuchportalen unter Einsatz von KI Einklappen

Kliniksuchportale und Suchfunktionen sortieren Ergebnisse – häufig über Rankings oder „Top“-Listen. Wenn KI künftig Empfehlungen ausspricht („bestes Krankenhaus für X“), steigt das Risiko intransparenter Gewichtungen. Patienten wissen nicht, welche Kriterien wie stark zählen, ob wirtschaftliche Interessen eine Rolle spielen oder ob bestimmte Regionen/Patientengruppen benachteiligt werden. Im Rahmen der Arbeit soll ein Konzept für transparente, faire und patientenorientierte Ranking- und Empfehlungssysteme für Krankenhaussuchportale entwickelt werden. Die Arbeit sollte beispielsweise erklären, welche Kriterien legitim sind, wie Gewichtungen erklärt werden sollten und welche Mindestanforderungen an Nachvollziehbarkeit („Warum sehe ich das?“) bestehen.

14. Klinikempfehlungen durch KI-Webdienste unter besonderer Berücksichtigung des Empfehlungscharakters der WebdiensteEinklappen

Immer mehr Patienten nutzen KI-basierte Webdienste, um sich bei der Suche nach „guten“ Kliniken für bestimmte Behandlungsanlässe zu orientieren (z. B. Hüft-OP, Herzkatheter). Diese Systeme können Antworten dialogbasiert zusammenfassen, Portalinformationen paraphrasieren oder sogar konkrete Kliniken nennen. Dabei ist häufig unklar, auf welcher Informationsbasis solche Empfehlungen entstehen, wie transparent die Systeme Quellen und Unsicherheiten kommunizieren und ob Antworten unbeabsichtigt zu Fehlleitung oder Scheinsicherheit führen (z. B. über Rankings, selektive Argumente, fehlende Notfallhinweise, „Halluzinationen“, implizite medizinische Beratung). Ziel der Arbeit ist daher ein strukturierter Vergleich gängiger KI-Webdienste (z. B. ChatGPT, Perplexity) – anhand eines selbst gewählten Fallbeispiels – hinsichtlich ihrer Fähigkeit und ihres Verhaltens, Klinikempfehlungen für definierte Behandlungsszenarien zu geben. Im Mittelpunkt soll hierbei insbesondere der Empfehlungscharakter der KI-Webdienste stehen. Nennen die KI-Webdienste konkrete Kliniken, geben sie Ranglisten aus, oder bleiben sie bei Kriterien/Strategien?

15. Klinikempfehlungen durch KI-Webdienste unter besonderer Berücksichtigung des von Transparenz & Nachvollziehbarkeit der WebdiensteEinklappen

Immer mehr Patienten nutzen KI-basierte Webdienste, um sich bei der Suche nach „guten“ Kliniken für bestimmte Behandlungsanlässe zu orientieren (z. B. Hüft-OP, Herzkatheter). Diese Systeme können Antworten dialogbasiert zusammenfassen, Portalinformationen paraphrasieren oder sogar konkrete Kliniken nennen. Dabei ist häufig unklar, auf welcher Informationsbasis solche Empfehlungen entstehen, wie transparent die Systeme Quellen und Unsicherheiten kommunizieren und ob Antworten unbeabsichtigt zu Fehlleitung oder Scheinsicherheit führen (z. B. über Rankings, selektive Argumente, fehlende Notfallhinweise, „Halluzinationen“, implizite medizinische Beratung). Ziel der Arbeit ist daher ein strukturierter Vergleich gängiger KI-Webdienste (z. B. ChatGPT, Perplexity) – anhand eines selbst gewählten Fallbeispiels – hinsichtlich ihrer Fähigkeit und ihres Verhaltens, Klinikempfehlungen für definierte Behandlungsszenarien zu geben. Im Mittelpunkt soll hierbei insbesondere der Umgang mit Transparenz und Nachvollziehbarkeit der KI-Webdienste stehen: Werden Quellen genannt, wird die Datenbasis erklärt, werden Einschränkungen/Unsicherheiten kommuniziert?

16. Klinikempfehlungen durch KI-Webdienste unter besonderer Berücksichtigung der Qualität der Argumentation der WebdiensteEinklappen

Immer mehr Patienten nutzen KI-basierte Webdienste, um sich bei der Suche nach „guten“ Kliniken für bestimmte Behandlungsanlässe zu orientieren (z. B. Hüft-OP, Herzkatheter). Diese Systeme können Antworten dialogbasiert zusammenfassen, Portalinformationen paraphrasieren oder sogar konkrete Kliniken nennen. Dabei ist häufig unklar, auf welcher Informationsbasis solche Empfehlungen entstehen, wie transparent die Systeme Quellen und Unsicherheiten kommunizieren und ob Antworten unbeabsichtigt zu Fehlleitung oder Scheinsicherheit führen (z. B. über Rankings, selektive Argumente, fehlende Notfallhinweise, „Halluzinationen“, implizite medizinische Beratung). Ziel der Arbeit ist daher ein strukturierter Vergleich gängiger KI-Webdienste (z. B. ChatGPT, Perplexity) – anhand eines selbst gewählten Fallbeispiels – hinsichtlich ihrer Fähigkeit und ihres Verhaltens, Klinikempfehlungen für definierte Behandlungsszenarien zu geben. Im Mittelpunkt soll hierbei insbesondere die Qualität der Argumentation der KI-Webdienste stehen: Welche Kriterien werden verwendet (z. B. Spezialisierung, Fallzahlen, Qualitätssiegel, Entfernung, Patientenerfahrungen)? Wird dies erläutert bzw. auf Nachfrage nachvollziehbar dargestellt?

17. Welche Kliniken empfehlen KI-Webdienste für eine geplante Hüftendoprothese? Eine vergleichende Analyse Einklappen

Patienten nutzen zunehmend KI-basierte Webdienste, um sich bei der Auswahl eines Krankenhauses zu orientieren – insbesondere bei planbaren Eingriffen wie einer Hüftendoprothese. Dabei entstehen zwei zentrale Fragen: Welche Kliniken werden konkret genannt? Und nach welcher Logik (z. B. Spezialisierung, Fallzahlen, Zertifizierungen, Bewertungen, Nähe) kommen diese Empfehlungen zustande? Gleichzeitig ist unklar, ob die Systeme ihre Quellen, Annahmen und Unsicherheiten transparent machen – und ob sie möglicherweise Kliniken empfehlen, die sich bei transparenzbasierten Kriterien gar nicht klar abheben oder schlicht „bekannt“ sind. Ziel der Arbeit ist es daher, anhand einer kleinen, systematischen Datenerhebung zu untersuchen, welche Kliniken drei ausgewählte KI-Webdienste (z.B. ChatGPT, Perplexity) für das Szenario „geplante Hüftendoprothese“ empfehlen, wie konsistent diese Empfehlungen sind (über mehrere Durchläufe), welche Begründungen/Quellen genannt werden und welche impliziten Kriterien erkennbar sind. Wichtig hierfür sind ein standardisierter Basisprompt („Ich bin Patient in Deutschland (Region XYZ). Bei mir ist ein geplanter Hüftgelenkersatz wegen Arthrose vorgesehen. Welche Krankenhäuser/Kliniken kommen in Frage? Bitte nenne die besten Kliniken und – wenn möglich – mögliche Kriterien. Bitte nenne Quellen/Links und weise auf Unsicherheiten hin.“) sowie ein erweiterter Transparenz-Test („Warum empfiehlst du genau diese Kliniken? Welche Kriterien hast du genutzt (z.B. Fallzahlen, Spezialisierung, Zertifikate, Qualitätsdaten, Bewertungen, Entfernung)? Welche Informationen sind unsicher oder möglicherweise nicht aktuell?“).

18. Welche Kliniken empfehlen KI-Webdienste für eine geplante Prostatakrebsbehandlung? Eine vergleichende Analyse Einklappen

Patienten nutzen zunehmend KI-basierte Webdienste, um sich bei der Auswahl eines Krankenhauses zu orientieren – insbesondere bei Eingriffen wie einer Prostatakrebsbehandlung. Dabei entstehen zwei zentrale Fragen: Welche Kliniken werden konkret genannt? Und nach welcher Logik (z. B. Spezialisierung, Fallzahlen, Zertifizierungen, Bewertungen, Nähe) kommen diese Empfehlungen zustande? Gleichzeitig ist unklar, ob die Systeme ihre Quellen, Annahmen und Unsicherheiten transparent machen – und ob sie möglicherweise Kliniken empfehlen, die sich bei transparenzbasierten Kriterien gar nicht klar abheben oder schlicht „bekannt“ sind. Ziel der Arbeit ist es daher, anhand einer kleinen, systematischen Datenerhebung zu untersuchen, welche Kliniken drei ausgewählte KI-Webdienste (z.B. ChatGPT, Perplexity) für das Szenario „Prostatakrebsbehandlung“ empfehlen, wie konsistent diese Empfehlungen sind (über mehrere Durchläufe), welche Begründungen/Quellen genannt werden und welche impliziten Kriterien erkennbar sind. Wichtig hierfür sind ein standardisierter Basisprompt („Ich bin Patient in Deutschland (Region XYZ). Bei mir wurde Prostatakrebs diagnostiziert und ich benötige nun eine entsprechende Behandlung. Welche Krankenhäuser/Kliniken kommen in Frage? Bitte nenne die besten Kliniken und – wenn möglich – mögliche Kriterien. Bitte nenne Quellen/Links und weise auf Unsicherheiten hin.“) sowie ein erweiterter Transparenz-Test („Warum empfiehlst du genau diese Kliniken? Welche Kriterien hast du genutzt (z.B. Fallzahlen, Spezialisierung, Zertifikate, Qualitätsdaten, Bewertungen, Entfernung)? Welche Informationen sind unsicher oder möglicherweise nicht aktuell?“).

19. Welche Kliniken empfehlen KI-Webdienste für eine geplante Brustkrebsbehandlung? Eine vergleichende Analyse Einklappen

Patienten nutzen zunehmend KI-basierte Webdienste, um sich bei der Auswahl eines Krankenhauses zu orientieren – insbesondere bei Eingriffen wie einer Brustkrebsbehandlung. Dabei entstehen zwei zentrale Fragen: Welche Kliniken werden konkret genannt? Und nach welcher Logik (z. B. Spezialisierung, Fallzahlen, Zertifizierungen, Bewertungen, Nähe) kommen diese Empfehlungen zustande? Gleichzeitig ist unklar, ob die Systeme ihre Quellen, Annahmen und Unsicherheiten transparent machen – und ob sie möglicherweise Kliniken empfehlen, die sich bei transparenzbasierten Kriterien gar nicht klar abheben oder schlicht „bekannt“ sind. Ziel der Arbeit ist es daher, anhand einer kleinen, systematischen Datenerhebung zu untersuchen, welche Kliniken drei ausgewählte KI-Webdienste (z.B. ChatGPT, Perplexity) für das Szenario „Brustkrebsbehandlung“ empfehlen, wie konsistent diese Empfehlungen sind (über mehrere Durchläufe), welche Begründungen/Quellen genannt werden und welche impliziten Kriterien erkennbar sind. Wichtig hierfür sind ein standardisierter Basisprompt („Ich bin Patientin in Deutschland (Region XYZ). Bei mir wurde Brustkrebs diagnostiziert und ich benötige nun eine entsprechende Behandlung. Welche Krankenhäuser/Kliniken kommen in Frage? Bitte nenne die besten Kliniken und – wenn möglich – mögliche Kriterien. Bitte nenne Quellen/Links und weise auf Unsicherheiten hin.“) sowie ein erweiterter Transparenz-Test („Warum empfiehlst du genau diese Kliniken? Welche Kriterien hast du genutzt (z.B. Fallzahlen, Spezialisierung, Zertifikate, Qualitätsdaten, Bewertungen, Entfernung)? Welche Informationen sind unsicher oder möglicherweise nicht aktuell?“).

20. Sektorenlogik überwinden durch neue Vergütung: Hybrid-DRGs als Hebel für ambulant-stationäre IntegrationEinklappen

Die sektorale Trennung (ambulant vs. stationär) erzeugt Fehlanreize, doppelte Diagnostik, Schnittstellenverluste und Verschiebebahnhöfe. Ein aktueller Reformansatz ist die sektorengleiche Vergütung über Hybrid-DRGs nach § 115f SGB V, die Leistungen unabhängig vom Ort der Erbringung vergüten soll. Im Rahmen der Arbeit soll der Status quo der Hybrid-DRGs als Instrument sektorenübergreifender Versorgung aufgearbeitet und bewertet werden. Hierbei soll beispielsweise betrachtet werden, welche Versorgungsprobleme Hybrid-DRGs lösen sollen (z.B. Fehlanreize, unnötige stationäre Aufenthalte), welche Umsetzungslogiken und Herausforderungen gezeigt werden können (z.B. Auswahl der Leistungen, Abrechnungslogik, Prozesse/IT, Kooperation zwischen Krankenhaus und Niedergelassenen) oder auch welche Zukunftsperspektiven sich ergeben (z.B. Skalierung, Ausweitung des Leistungskatalogs, Kombination mit Qualitätsanforderungen). Hierbei sollen ebenfalls Erfolgsfaktoren für eine funktionierende sektorenübergreifende Umsetzung dargestellt und diskutiert werden.

21. Von Projekt zu Regelversorgung: Integrierte/Besondere Versorgung (§ 140a SGB V) und Innovationsfonds – was gelingt, was scheitert und warum?Einklappen

Die Integrierte Versorgung (heute in der Besonderen Versorgung nach § 140a SGB V) und Modell-/Innovationsprojekte sollen sektorale Brüche überwinden, z.B. durch neue Versorgungsprozesse, Kooperationsverträge und koordinierte Behandlungspfade. Gleichzeitig bleibt der Transfer in die Regelversorgung oft begrenzt: Projekte laufen aus, Strukturen verstetigen sich nicht oder die Skalierung scheitert an Finanzierung, Governance oder Datenzugang. Im Rahmen der Arbeit soll daher systematisch herausgearbeitet werden, welche typischen Problemfelder der sektoralen Versorgung (Schnittstellen, Zuständigkeiten, Informationsflüsse, Vergütung) durch § 140a-Verträge und Innovations-/Modellprojekte adressiert werden, welche Muster erfolgreicher Umsetzung erkennbar sind (z. B. Care Coordination, klare Zielpopulation, digitale Unterstützung, vertragliche Steuerung) und warum Transfer/Skalierung häufig scheitert (z. B. befristete Finanzierung, fehlende Interoperabilität, unklare Ownership, Evaluationsdesign passt nicht zur Praxis). Ebenso soll gezeigt werden, welche Zukunftsperspektiven realistisch sind (Kriterien für Verstetigung, Skalierungslogiken, regionale Versorgungsökosysteme).

22. Stabilisierung der GKV-Finanzen 2026+: Maßnahmenportfolio, Verteilungswirkungen und UmsetzungsrisikenEinklappen

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) steht unter starkem Ausgabendruck; Defizite und strukturelle Finanzierungsfragen (z.B. Beitragsbasis, Bundeszuschuss, Ausgabensteuerung, Preisregulierung) dominieren die Reformagenda. Der Bundesrechnungshof berichtet für 2024 ein GKV-Defizit in Milliardenhöhe und einen außergewöhnlich hohen Ausgabenanstieg. Im Rahmen der Abschlussarbeit sollen die Treiber (z.B. Leistungsausgaben, Demografie, Preise, Mengen, Verwaltung/Regulierung) für diese Entwicklung dargestellt werden. Ebenso soll gezeigt werden, welche Reformhebel aktuell diskutiert werden (z.B. Ausgabensteuerung, Vergütungsreformen, Zuzahlungslogiken, Bundesmittel, Arzneimittelpolitik) und wie diese ökonomisch zu bewerten sind. Als Ergebnis könnte beispielsweise eine „Reform-Roadmap“ (kurz-/mittel-/langfristig) inkl. Erfolgsfaktoren stehen. 

23. Krankenhausreform als Strukturprogramm: Leistungsgruppen, Vorhaltevergütung und Marktaustritte – Wirklogik, Risiken, ErfolgsfaktorenEinklappen

Deutschland ringt mit Klinikdichte, wirtschaftlicher Instabilität und der Frage, wie Qualität, Spezialisierung und flächendeckender Zugang in Einklang gebracht werden. Die Krankenhausreform (KHVVG) und ihre Nachjustierung (KHAG) sind hoch umstritten; zugleich wird eine angespannte Finanzlage vieler Häuser berichtet. Im Rahmen der Arbeit sollen die Wirkhypothesen der Reform(en) (Qualität durch Spezialisierung, Effizienz, Planungssicherheit) und die ökonomischen Zielkonflikte (Zugang vs. Qualität, Wettbewerb vs. Planung) herausgearbeitet werden? Es sollen sowohl die Umsetzungsrisiken (z.B. kalter Strukturwandel/Insolvenzen, Fehlanreize, regionale Unterversorgung, Investitionsstau) als auch die Erfolgsfaktoren auf Bundes-/Landes-/Regionalebene (Planungskompetenz, Übergangsfinanzierung, Daten/Transparenz, Kooperationsanreize, Rettungsdienst-/Sektorenkopplung) herausgearbeitet werden.

24. Open (Health) Data in Deutschland für die Versorgungsforschung: Bestandsaufnahme verfügbarer DatensätzeEinklappen

Daten sind eine zentrale Infrastruktur moderner Versorgungsforschung: Sie ermöglichen Analysen zu Versorgungsqualität, Inanspruchnahme, regionalen Unterschieden, Outcomes, Kosten und Effizienz. In Deutschland existieren bereits heute zahlreiche öffentlich zugängliche und frei nutzbare Datenquellen (z.B. amtliche Statistik und Gesundheitsberichterstattung) sowie zunehmend Datenzugänge, die zwar nicht „Open Data“ im engen Sinn sind, aber über standardisierte Verfahren für Forschung bereitgestellt werden (z.B. Forschungsdatenzentren). Gleichzeitig verändern europäische Initiativen die Rahmenbedingungen: Der European Health Data Space (EHDS) startet eine Übergangsphase zur Umsetzung, die u. a. die Sekundärnutzung für Forschung und Politik stärken soll. Für Forschung und Politik stellt sich damit die Frage: Welche Daten sind heute in Deutschland tatsächlich nutzbar (open vs. kontrolliert zugänglich)? Welche Analysen werden damit bereits durchgeführt? Und wie wird der EHDS die Datentransparenz, Interoperabilität und grenzüberschreitende Sekundärnutzung in den nächsten Jahren verändern? Im Rahmen der Abschlussarbeit soll daher eine systematische Bestandsaufnahme („Data Landscape“) bzw. eine Darstellung relevanter, bereits nutzbarer Datensätze für die Versorgungsforschung in Deutschland gezeigt werden, wie die amtliche Gesundheitsstatistik (z.B. Destatis), Gesundheitsberichterstattung/GBE (RKI/GBE-Strukturen), krankenhausbezogene Transparenzdaten (z.B. Bundes-Klinik-Atlas) oder auch forschungsnahe Zugänge mit geregeltem Zugriff (z. B. Health Data Lab/Forschungsdatenzentrum Gesundheit).

25. Open (Health) Data in Deutschland für die Versorgungsforschung: Nutzungspotenziale verfügbarer DatensätzeEinklappen

Daten sind eine zentrale Infrastruktur moderner Versorgungsforschung: Sie ermöglichen Analysen zu Versorgungsqualität, Inanspruchnahme, regionalen Unterschieden, Outcomes, Kosten und Effizienz. In Deutschland existieren bereits heute zahlreiche öffentlich zugängliche und frei nutzbare Datenquellen (z. B. amtliche Statistik und Gesundheitsberichterstattung) sowie zunehmend Datenzugänge, die zwar nicht „Open Data“ im engen Sinn sind, aber über standardisierte Verfahren für Forschung bereitgestellt werden (z. B. Forschungsdatenzentren). Gleichzeitig verändern europäische Initiativen die Rahmenbedingungen: Der European Health Data Space (EHDS) startet eine Übergangsphase zur Umsetzung, die u. a. die Sekundärnutzung für Forschung und Politik stärken soll. Für Forschung und Politik stellt sich damit die Frage: Welche Daten sind heute in Deutschland tatsächlich nutzbar (open vs. kontrolliert zugänglich)? Welche Analysen werden damit bereits durchgeführt? Und wie wird der EHDS die Datentransparenz, Interoperabilität und grenzüberschreitende Sekundärnutzung in den nächsten Jahren verändern? Im Rahmen der Abschlussarbeit soll daher das Nutzungs- und Analysepotenziale bestehender Datensätze für Versorgungsforschung in Deutschland herausgearbeitet werden. So soll beispielsweise gezeigt werden, welche Versorgungsforschungsfragen mit welchen Daten realistisch beantwortbar sind (z. B. regionale Variation, Trendanalysen, Qualitäts-/Strukturindikatoren, Versorgungsinanspruchnahme). Hierbei sollen die Stärken bzw. Schwächen der Datensätze dargestellt werden.

26. Open (Health) Data in Deutschland für die Versorgungsforschung: Implikationen des European Health Data Space (EHDS)Einklappen

Daten sind eine zentrale Infrastruktur moderner Versorgungsforschung: Sie ermöglichen Analysen zu Versorgungsqualität, Inanspruchnahme, regionalen Unterschieden, Outcomes, Kosten und Effizienz. In Deutschland existieren bereits heute zahlreiche öffentlich zugängliche und frei nutzbare Datenquellen (z. B. amtliche Statistik und Gesundheitsberichterstattung) sowie zunehmend Datenzugänge, die zwar nicht „Open Data“ im engen Sinn sind, aber über standardisierte Verfahren für Forschung bereitgestellt werden (z. B. Forschungsdatenzentren). Gleichzeitig verändern europäische Initiativen die Rahmenbedingungen: Der European Health Data Space (EHDS) startet eine Übergangsphase zur Umsetzung, die u. a. die Sekundärnutzung für Forschung und Politik stärken soll. Im Rahmen der Abschlussarbeit soll daher ein Europa-Ausblick sowie eine Betrachtung von Governance-Implikationen vorgenommen werden. Es soll insbesondere dargestellt werden, wie der EHDS die Datentransparenz, Interoperabilität und grenzüberschreitende Sekundärnutzung in den nächsten Jahren verändern könnte. Dies könnte eine Analyse beinhalten, welche Veränderungen durch den EHDS zu erwarten sind (u. a. Sekundärnutzung, institutionelle Strukturen, Implementierungsphase) und was dies für Deutschland bedeutet (z. B. Rollen, Prozesse, Standardisierung; nationale Anbindung über Strukturen wie die bei BfArM angesiedelte DACO). 

Bisherige Abschlussarbeiten am Lehrstuhl für Medizinmanagement und Versorgungsforschung

Bachelorarbeiten

2017Einklappen

MedTech und Pharma

  • Personalisierte Arzneimittel im Bereich der Onkologie als zukünftiges Geschäftsmodell forschender Pharmaunternehmen: Eine Branchenstrukturanalyse nach Porter
  • Das Verständnis einer ordnungsgemäßen Antibiotikaversorgung - Internationale medizinische Leitlinien im Vergleich

Digitale Transformation / Technologie- und Innovationsmanagement

  • Self-Management von Diabetes mellitus anhand von mHealth-Applikationen - Eine gesundheitsökonomische Analyse
  • Möglichkeiten und Grenzen von Social Media Marketing für Krankenkassen
  • Bedarf einheitlicher Qualitätskriterien und Datenschutzstandards für mHealth-Anwendungen aus Patientensicht
  • Fitnesswearables und Gesundheitsapplikationen zur Primärprävention von kardiovaskulären Krankheiten
  • Digitalisierung im Gesundheitswesen: Ein Vergleich zwischen Deutschland und Dänemark

Versorgungsforschung

  • Eine Gegenüberstellung der Gesundheitssysteme von Deutschland und Dänemark anhand ausgewählter Parameter-Lassen sich aus dem Vergleich der Systeme Anregungen für eine Effizienzsteigerung gewinnen?
  • Sekundärprävention bei Diabetes mellitus Typ II mit den Schwerpunkten Ernährung und Sport - Ein internationaler Vergleich medizinischer Leitlinien
2018Einklappen

MedTech und Pharma

  • Arzneimittelversorgung für seltene Erkrankungen - ein Ländervergleich zwischen Deutschland, der Schweiz und den Vereinigten Staaten von Amerika
  • Analyse der Übertragbarkeit der Zertifizierung von medizinischer Software auf patientenindividuelles 3D-gedrucktes Knochenersatzmaterial

Digitale Transformation / Technologie- und Innovationsmanagement

  • Online-Arztbewertungsportale - Analyse zur Identifikation des Patientennutzen und der Qualität der Portale
  • Die Bedeutung der Blockchain-Technologie für die Digitalisierung im Gesundheitswesen
  • Die digitale Transformation im Krankenhaus am Beispiel von "Location Based Services" - Inwieweit stellen Anwendungen wie "Asset und Person Tracking" Potentiale für das Krankenhaus der Zukunft dar?
  • Telemedizinische Anwendungen - Eine gesundheitsökonomische Analyse der Akzeptanz aus Patientensicht
  • Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arzt-Patienten-Beziehung im ambulanten Sektor
  • Akzeptanz von mobilen Medical-Apps im ambulanten Sektor - Gesundheitsökonomische Analyse zur Ableitung von Handlungsempfehlungen
  • Digitalisierte Behandlung als Alternative zur etablierten Therapie von Depressionen -  eine Evaluation von Chancen und Risiken mittels Experteninterviews
  • Adoption und Akzeptanz von E-Health-Anwendungen - Eine Analyse aus Arzt- und Patientenperspektive
  • Effizienzpotentiale durch den Einsatz von IT in der ambulanten Gesundheitsversorgung - eine gesundheitsökonomische Analyse
  • Die digitale Transformation in der stationären Pflege - Eine literaturgestützte, gesundheitsökonomische Potenzialanalyse
  • Digitalisierung im Gesundheitswesen - eine service-dominierte Analyse der Arzt-Patienten-Beziehung
  • Akzeptanz und Erwartungen der Ärzte hinsichtlich der Etablierung von digitalen Anwendungen zur Entscheidungsunterstützung
  • Analyse der Evidenzsituation des Home Telemonitoring bei chronischer Herzinsuffizienz im Rahmen des Innovationsmanagements
  • Die sektorenübergreifende elektronische Patientenakte im deutschen Gesundheitswesen - Eine gesundheitsökonomische Analyse

Versorgungsforschung

  • Das Gatekeeping-Konzept in der medizinischen Primärversorgung - Internationale Analyse und gesundheitsökonomische Bewertung
  • Die Pflegesysteme von Dänemark und Schweden - Gesundheitsökonomische Analyse mit Ableitung innovativer Handlungsempfehlungen für Deutschland
  • Genderspezifische Aspekte in Stressverarbeitung und Psychotherapie bei Erwachsenen - eine Evaluation mittels Expertenbefragungen
  • Präventionsmaßnahmen für das Burnout-Syndrom bei Pflegekräften
  • Mögliche Integrationsansätze von Lean Management-Methoden in der Notaufnahme deutscher Krankenhäuser am Beispiel US-amerikanischer Implementierungen - ein systematischer Review
  • Betriebskonzeption von solitären Tagespflegeeinrichtungen für Senioren - Bedarfs- und Realisierbarkeitsanalytik am Beispiel der ländlichen Gemeinde Steinbach am Wald
  • Nachhaltigkeit im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements
  • Entwicklung der Symptome der sporadischen Einschlusskörpermyositis -  Ein systematischer Literaturreview
2019Einklappen

MedTech und Pharma

  • Nanotechnologisch unterstützte Behandlung von Hirntumoren -  Eine gesundheitsökonomische Analyse und Bewertung
  • Direct-to-Consumer Marketing in der Pharmaindustrie - ein Ländervergleich zwischen Deutschland und den USA

Digitale Transformation / Technologie- und Innovationsmanagement

  • Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Pflege - Eine vergleichende Analyse der  Rahmenbedingungen in Deutschland und der Schweiz
  • Möglichkeiten und Grenzen von Virtual Reality-Applikationen in ausgewählten Bereichen der Schmerztherapie
  • Eine theoriebasierte Analyse der Akzeptanz von Telemonitoring bei chronischer Herzinsuffizienz aus Sicht ausgewählter Stakeholder
  • Die elektronische Gesundheitsakte in der ländlichen Gesundheitsversorgung der USA - Status Quo und Implikationen für Deutschland
  • Herausforderungen durch künstliche Intelligenz in der bildgebenden Diagnostik
  • Digitalisierung im Gesundheitswesen - Eine Analyse der Auswirkungen  technologiegestützter Kommunikation zwischen Arztpraxis und Patient auf die  Kundenbindung
  • Möglichkeiten und Grenzen digitaler Anwendungen im Public Health-Bereich - Eine Analyse am Beispiel der Prävention
  • Künstliche Intelligenz in der Onkologie - eine Analyse der Chancen und Herausforderungen für die Versorgung anhand ausgewählter Krankheitsbilder
  • Technologiebasierte Assistenzsysteme: Eine gesundheitsökonomische Bewertung von AAL-Anwendungen im ambulanten Pflegebereich

Versorgungsforschung

  • Erfassung zur Lebensqualität bei Menschen mit Demenz im Kontext von gesundheitsökonomischen Evaluationen - Eine Literaturübersicht
  • Arztwahl in Deutschland - Eine empirische Untersuchung der relevanten Einflussfaktoren der Arztwahl im ambulanten Sektor
  • Pflegekräftemangel in Deutschland: Eine Literaturübersicht zu den Ursachen und potenziellen Lösungsansätzen
  • Demenz und Altersdepression: Epidemiologie, gesundheitsökonomische Folgen und  Versorgungssituation in Deutschland
  • Kulturelle Unterschiede bezüglich der Pflege demenzkranker Menschen und der daraus resultierende Einfluss auf die Belastungen pflegender Angehöriger - ein europäischer Vergleich
  • Führung und Gesundheit im Kontext der betrieblichen Gesundheitsförderung
  • Muskeldystrophie Duchenne - Ein systematischer Literaturreview zur Bewertung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität und ihrer Determinanten
  • Eine gesundheitsökonomische Untersuchung der Einflussmöglichkeiten von Routine Patient-Reported Outcome Measurements auf die Qualität von medizinischen Behandlungen
  • Deutsche Harmonisierungsbestrebungen in der Pflegeausbildung im Rahmen der EU-Richtlinie - ein Ländervergleich mit Österreich, Großbritannien und der Schweiz
  • Versorgungssituation in ländlichen Gebieten - Eine Analyse von Herausforderungen und möglichen Handlungsempfehlungen
  • Delegation ärztlicher Leistungen an nicht-ärztliches Personal in der deutschen Primärversorgung - Gesundheitsökonomische Analyse und literaturbasierte Entwicklung eines -best practice--Modells
2020Einklappen

MedTech und Pharma

  • Die Entscheidungen der AMNOG-Schiedsstelle im internationalen Kontext: Entwicklung der Preis- und Verordnungsdaten der in Deutschland vom Markt genommenen Arzneimittel
  • Möglichkeiten und Grenzen der Einführung von Apps zur Diagnostik und Therapie von Rückenbeschwerden in die medizinische Versorgung am Beispiel einer neurochirurgischen Hochschulambulanz

Digitale Transformation / Technologie- und Innovationsmanagement

  • Digitale Anwendungen und die damit verbundenen Herausforderungen sowie Anforderungen an den Arzt
  • Herausforderung Pflegekräftemangel - Technische Assistenzsysteme im Kontext ausgewählter Expertenstandards
  • Künstliche Intelligenz im Rahmen der onkologischen Diagnostik
  • Online-Sprechstunde - die Auswirkungen auf die Arzt-Patienten-Beziehung und deren gesundheitsökonomischen Folgen
  • Künstliche Intelligenz in der Onkologie - Möglichkeiten und Grenzen zur Diagnose -und Therapieunterstützung im Bereich Hautkrebs und Brustkrebs
  • Balancing Risk and Early Access: Implications for Stakeholders of Facilitating Real-World-Evidence in the Authorisation Process of Medicines Adaptive Pathways to Patients
  • Innovationen im Gesundheitswesen - Eine Analyse zum Innovationsmanagement durch einen ganzheitlichen interdisziplinären Ansatz am Beispiel Hochdurchsatz-Sequenzierung beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom
  • Digitale Biomarker - eine Analyse der Möglichkeiten und Grenzen für die Versorgung am Beispiel von Morbus Parkinson
  • Der Einfluss technischer Assistenzsysteme auf ausgewählte Prozesse der stationären Altenpflege – Eine Literaturrecherche
  • Potenziale und Grenzen für den Einsatz digitaler Gesundheitsanwendungen bei Demenz – Eine Literaturübersicht
  • Versorgungseffekte und gesundheitsökonomische Potenziale von mHealth Anwendungen am Beispiel der Multiplen Sklerose – eine systematische Literaturrecherche
  • Auswirkungen von Gesundheitsinformationen aus dem Internet auf die Arzt-Patienten-Beziehung in der Onkologie – ein systematischer Review

Versorgungsforschung

  • Buurtzorg - Möglichkeiten und Grenzen einer Implementierung in Deutschland. Eine Evaluation mittels Experteninterviews zu dem Pilotprojekt ALIA
  • Mukoviszidose und pulmonale Hypertonie: die Versorgung zweier seltener Erkrankungen im Vergleich - ein systematischer Literaturreview.
  • Auswirkungen der zielgerichteten Therapie beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom auf die Lebensqualität - Ein systematischer Review
  • Einfluss der Muskeldystrophie Duchenne und der spinalen Muskelatrophie auf die
    psychischen und sozialen Aspekte der gesundheitsbezogenen Lebensqualität bei Kindern: Eine systematische Literaturrecherche
  • Klimawandel- sowie globalisierungsbedingte Ausbreitung des Dengue-Fiebers in Europa und die gesundheitsökonomischen Folgen
  • Auswirkungen von Gesundheitsinformationen aus dem Internet auf die Arzt-Patienten-Beziehung in der Onkologie – ein systematischer Review
  • Kostenstrukturvergleich zwischen einer sublingualen und drei subkutanen perennialen Immuntherapien bei einer Birkenpollenallergie unter Beachtung der Zulassung gemäß Therapieallergene-Verordnung (TAV)
  • Bekämpfung und Kontrolle der Asiatischen Tigermücke vor dem Hintergrund des derzeitigen Ausbreitungsgeschehens – Ein systematischer Review zur Effektivität ausgewählter Maßnahmen
  • Auswirkungen des ,,Zweiten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite" auf die Barrieren und Förderfaktoren zur Senkung der subjektiven Belastung pflegender Angehöriger
  • Auswirkungen integrierter Versorgungsprojekte in der Langzeitpflege multimorbider Personen – Eine Einordnung Deutschlands in den europäischen Kontext anhand eines systematischen Literaturreviews. 
2021Einklappen

MedTech und Pharma

  • Das DaVinci-Operationssystem in der Urologie - Die chirurgische Weiterbildung und dessen gesundheitsökonomische Folgen am Beispiel einer Prostatektomie
  • Effektivität der CAR-T-Zell-Therapie bei Krebspatienten – Eine systematische Literaturrecherche
  • Effektivität der leitliniengerechten Erstlinientherapie der Akuten Promyelozytenleukämie (APL) – Ein systematischer Review
  • Bewertung der roboter-assistierten radikalen Prostatektomie – Ein systematischer Review
  • Einsatz der Liquid Biopsy beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom und gesundheitsökonomische Implikationen
  • Intelligente Technologien zur Bewältigung allgemeiner und COVID-19-pandemiebedingter Herausforderungen in der stationären Altenpflege — Eine Analyse der Einflussfaktoren auf die Technikakzeptanz von Pflegekräften

Digitale Transformation / Technologie- und Innovationsmanagement

  • Factors shaping the acceptance and intended use of tracing apps in the context of the Covid-19 pandemic for the German Generation Y population
  • Entlastung der pflegenden Angehörigen von Patienten mit Amyotropher Lateralsklerose durch augmentative und alternative Kommunikation
  • The Use of COVID-19 Tracking and Tracing Apps in Pandemic Control – A Systematic Literature Review
  • Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz beim Patientenpfad Schlaganfall – Ein systematischer Review zu Mobile Health Anwendungen

Versorgungsforschung

  • Die Auswirkungen von sozialer Unterstützung und weiterer Förderfaktoren auf die psychosoziale Gesundheit bei Multipler Sklerose und Morbus Parkinson im Alter
  • Vektorübertragene Infektionskrankheiten am Beispiel des Gemeinen Holzbocks (Ixodes ricinus) und geeignete Präventionsmaßnahmen
  • Depressionen und Angststörungen im Kindes- und Jugendalter im Kontext der Infektionsschutzmaßnahmen gegen COVID-19 – ein literaturbasierter Ländervergleich zwischen Deutschland, Schweden und China
  • Faktoren der Entscheidungsfindung für eine invasive oder nicht-invasive Beatmung bei Amyotropher Lateralsklerose aus der Perspektive von Patienten und Angehörigen
2022Einklappen

MedTech und Pharma

Digitale Transformation / Technologie- und Innovationsmanagement

  • Health Technology Assessment für KI-Technologien im Gesundheitswesen - potenzielle Gestaltungselemente für eine Erweiterung des DiGA-Prozesses
  • Einfluss von Serious Games auf das Selbstmanagement bei älteren Schlaganfallpatienten – eine systematische Literaturrecherche
  • Der Einsatz von mHealth-Apps zur Steigerung der krankheitsspezifischen Gesundheitskompetenz am Beispiel von Typ-2-Diabetes-mellitus-Patienten – Ein systematischer Literaturreview
  • Der Einsatz von mHealth-Anwendungen zur Förderung der Gesundheitskompetenz bei Brustkrebspatientinnen und -patienten und dessen Einordnung in die Patient Journey: Ein systematischer Literaturreview
  • Digitale Lösungen bei Krebserkrankungen für die dyadischen Coping-Fähigkeiten von Paaren
  • Technische Unterstützung für die informelle Pflege von Menschen mit Demenz - Ein Umbrella Review und ergänzender systematischer Literaturreview
  • Technische Unterstützungsmöglichkeiten zum Erhalt einer selbstständigen Lebensführung im Rahmen ausgewählter Module der Pflegegradbestimmung – ein systematischer Literaturreview
  • Der Einfluss von telemedizinischen und digitalen Anwendungen auf den Therapieerfolg im Krankheitsmanagement bei Patienten mit Multipler Sklerose - Eine systematische Literaturrecherche
  • Anforderungen und Hürden bei der Implementierung des TI-Messengers in ambulanten Arztpraxen und Auswirkungen auf die Versorgungs- und Prozessqualität - eine qualitative Erhebung im Landkreis Bayreuth
  • Smartphone-Apps zur Behandlung von Depressionen im Erwachsenenalter - Eine systematische Übersichtsarbeit

Versorgungsforschung

  • Interventionen zur Verbesserung der Diagnostik seltener Erkrankungen in der ärztlichen Primärversorgung
2023Einklappen

MedTech und Pharma

Digitale Transformation / Technologie- und Innovationsmanagement

  • Effektivität internetbasierter Behandlungsmöglichkeiten für Arbeitnehmer mit Depressionen und Angststörungen - ein systematisches Review
  • Künstliche Intelligenz in der Diagnostik: Der Einfluss auf die Effizienz und Effektivität des Mammographie-Screenings

Versorgungsforschung

  • Qualität von Patienteninformationen auf Webseiten in Deutschland - Eine systematische Analyse zum demenziellen Syndrom
  • Stress und Burnout: Maßnahmen und deren Effektivität zur Reduktion der Belastung und zur gleichzeitigen Stärkung der Resilienz von Pflegekräften im stationären Setting

Masterarbeiten

2017Einklappen

Versorgungsforschung

  • Inanspruchnahme von Krebsfrüherkennungsuntersuchungen -  Eine empirische Untersuchung mit Fokus auf ländlichen Gemeinden
2018Einklappen

MedTech und Pharma

  • Arzneimittelpreise - Der entscheidende Wachstumsfaktor für Versandapotheken? Eine Evaluation von Bürgerpräferenzen
  • Antibiotikaresistenzen in der Humanmedizin - Ist-Analyse und Handlungsempfehlungen für die stationäre Versorgung von Infektionen mit multiresistenten gramnegativen Erregern
  • Untersuchung der Transformation der Arzneimittelversorgung durch öffentliche Apotheken in Deutschland im Jahr 2017
  • Mobile Applikationen im Parkinson-Management - Ein systematischer Review
  • Der Einfluss ökonomischer, struktureller und sozialer Trends in der diagnostischen Radiologie auf das CRM - Eine qualitative Analyse unter besonderer Berücksichtigung der Kundensegmentierung
  • What constitutes an unmet medical need? - An analysis of the German pharmaceutical market from the perspective of a R&D based pharmaceutical company
  • Entscheidungstheorie in der Arzneimittelverordnung für Ärzte im Praxisalltag - Modellierung einer möglichen Grundlage für das Arztinformationssystem nach dem Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz

Digitale Transformation / Technologie- und Innovationsmanagement

  • Auswirkungen von klinischen Entscheidungsunterstützungssystemen auf die Arzt-Patienten-Beziehung - Eine institutionenökonomische Analyse
  • Auswirkungen von Gesundheits-Apps und Wearables  auf das Gesundheitswesen -  Eine institutionenökonomische Analyse der Arzt-Patienten-Beziehung
  • Der 3D-Druck als Technologieinnovation in der Humanmedizin - Herausforderungen an die Zulassung patientenindividueller Medizinprodukte und Lösungsansätze am Beispiel der Friedrich-Baur BioMed Center gGmbH
  • Bedarf, Erwartungen und Akzeptanz von Patientenservice- und Medizin-Apps in der ambulanten Versorgung
  • Moderne Informations- und Kommunikationstechnologie in der ländlichen Gesundheitsversorgung - Status Quo, Einstellung und Intention der Krankenkassen in Deutschland

Versorgungsforschung

  • Akademisierung von Pflegefachkräften - Eine gesundheitsökonomische Analyse zur Ableitung von Implikationen für Deutschland
  • Stand und Perspektiven der Sekundärdatenanalyse in der gesundheitsökonomischen Evaluation - Eine systematische Übersichtsarbeit am Beispiel von GKV-Routinedatenstudien
  • Die Effektivität ausgewählter Maßnahmen zur Prävention des Denguefiebers - Ein systematischer Review
  • Entwicklung eines Bewertungsverfahrens zum Vergleich innovativer Versorgungsmodelle in ländlichen Regionen auf Basis eines Scoring-Modells
  • Zwischen Pflegebedürftigkeit und selbstbestimmter Lebenswelt. Eine qualitative Analyse des Versorgungskonzepts der Pflege-Wohngemeinschaft in Deutschland
  • Eine Untersuchung innovativer stationärer Versorgungsformen in Deutschland - Eine Analyse von Demenzdörfern
  • Das multiprofessionelle Rotationsmodell als Versorgungsmodell ländlicher Gebiete - Eine gesundheitsökonomische Analyse am Beispiel der unipolaren Depression und des ländlichen Gebietes Fichtelgebirge
  • Evaluation der Studienlage zur perinatalen Programmierung in Bezug auf kindliches Übergewicht und Adipositas im internationalen Kontext: Ein systematischer Review
  • Eine systematische Übersicht zu den Krankheitskosten von Demenzen in Deutschland
  • Die medizinische Behandlungspflege in bayerischen stationären Pflegeeinrichtungen - Potenziale auf personeller Ebene
2019Einklappen

MedTech und Pharma

  • Markteintrittsbarrieren als Entstehungsfaktor eines imperfekten Wettbewerbs im onkologischen Pharmamarkt
  • Herausforderungen des Markteintritts von Orphan Drugs im Vergleich zwischen Deutschland, der Schweiz und den USA - ein systematischer Review
  • Orphan Drugs - Eine Analyse der Arzneimittelentwicklung für seltene Erkrankungen im epidemiologischen und pharmakoökonomischen Kontext
  • Gesundheitsökonomische Modellierung pharmazeutischer Innovationen bei Charcot-Marie-Tooth Neuropathien Typ 1A
  • Die Arzneimittelkosten zur Behandlung seltener Erkrankungen im internationalen Vergleich - eine Analyse mittels Korrelationen auf Grundlage der Prävalenz
  • Geschäftsmodelle der öffentlichen Apotheken in Deutschland - Eine quantitative Analyse
  • Entwicklung und wettbewerbstheoretische Analyse des Biosimilarmarktes -  Evaluation am Fallbeispiel Humira
  • Einflussfaktoren auf die Diffusion komplexer Medizintechnologien   - Eine Analyse am Beispiel der Protonenbestrahlung in Europa
  • Patient participation in approval and evaluation of drugs. A comparison between the USA and Europe
  • Eine gesundheitsökonomische Betrachtung der Präzisionsmedizin in der Onkologie - am Beispiel des nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms

Digitale Transformation / Innovations- und Technologiemanagament

  • Auswirkungen und Akzeptanz von Entscheidungsunterstützungssystemen im Gesundheitswesen - Eine gesundheitsökonomische Analyse unter Anwendung der Service-Dominant Logic
  • Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Diagnostik:  Eine gesundheitsökonomische Analyse der Auswirkungen auf die Arzt-Patienten-Beziehung
  • Geschäftsmodelle für Zulieferer im Bereich Automotive Health - Eine gesundheitsökonomische Analyse am Beispiel der Continental AG
  • Real World Evidence in der Multiple Sklerose Therapie - Sinnvolle und notwendige Ergänzung zu Daten aus randomisierten klinischen Studien?
  • Qualitative Studie zur Identifikation, Analyse und Weiterentwicklung von Erlösmodellen für Digital-Health-Start-ups im deutschen Gesundheitsmarkt
  • Customer Centricity als Erfolgsfaktor im E-Commerce - Optimierungspotenziale für die medi GmbH & Co. KG
  • Kosten-Effektivitätsanalyse der direkt antiviral wirksamen Medikamente bei der beruflich bedingten Hepatitis C am Beispiel der Beschäftigten im Gesundheitswesen
  • Systematischer Literaturreview und ökonomische Betrachtung zur Darstellung der Potentiale des Einsatzes von Robotik im vollstationären Pflegeprozess
  • Robotik in der Altenpflege - Ein Ländervergleich zur Ableitung von Handlungsempfehlungen für Deutschland
  • Untersuchung des Geschäftspotenzials eines innovativen Produkts zur in-vitro-diagnostischen Probennahme - Eine Portfolioanalyse
  • Akzeptanz und Nutzungsverhalten digitaler Präventions- und Therapieangebote in der Diabetologie am Standort Deutschland - Eine qualitative Erhebung

Versorgungsforschung

  • The long-term economic impact of a disease management programme on an uncontrolled type 2 diabetic population in Saudi Arabia
  • Informelle Pflege: Ermittlung des Kenntnisstandes der nicht-pflegenden Bevölkerung mittels semistrukturierter Leitfadeninterviews
  • Einflussgrößen auf das Belastungsempfinden pflegender Angehöriger am Beispiel der Demenzerkrankung - Ein systematischer Review
  • Ein systematischer Literaturreview zur pflegerischen Versorgung in ländlichen Gebieten Deutschlands - Aktuelle Situation und Verbesserungsmöglichkeiten
  • Aufbau und Potential von Patientenregistern in der Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen - ein systematischer Literaturreview
  • Zeitliche und finanzielle Potenziale sowie Grenzen des Einsatzes von Hilfspersonal auf deutschen Intensivstationen - eine gesundheitsökonomische Fallstudie
  • Entlastungsangebote für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz im internationalen Vergleich - Ein systematischer Review
  • Einstellung und Nutzungsverhalten onkologischer Patienten in Bezug auf integrative Therapieangebote - Ein systematischer Literaturreview und eine Patientenbefragung am Beispiel eines Plankrankenhauses der Versorgungsstufe II
  • Stationsreorganisation unter Einführung flexibler Arbeitszeiten in der vollstationären Krankenpflege - Gesundheitsökonomische Analyse am Beispiel einer deutschen Fachklinik
2020Einklappen

MedTech und Pharma

  • Budget Impact Analyse von Gentherapien zur Behandlung des diffus großzelligen B-Zell-Lymphoms in Deutschland am Beispiel von Kymriah® und Yescarta®
  • Quantitative Analyse der Entwicklungen im Orphan Drug Markt anhand von Sekundärdaten sowie Darstellung und Bewertung am Beispiel des multiplen Myeloms
  • Digital Health in Europa: Einfluss einer digitalen Dateninfrastruktur auf die Biobanken-Forschung
  • Die Bedeutung von Patient- bzw. User Experience in der Pharma- und Medizintechnikindustrie - Eine qualitative Analyse und Ableitung von Implikationen im Rahmen des strategischen Technologiemanagements
  • Einfluss von aktuellen Reformen in China auf Market Access, insbesondere die Zulassung von innovativen Arzneimitteln, in der Onkologie: Herausforderungen und Chancen für multinationale Unternehmen
  • Eine explorative Studie zu Design und Verzerrungspotential der dem Verfahren der
    Nutzenbewertung nach §35a SGB V zugrundeliegenden zulassungsbegründenden Studien von
    Arzneimitteln für seltene Leiden für den Zeitraum von 2011 bis 2020
  • Einsatz cannabisbasierter Arzneimittel in Deutschland – Eine Meta-Analyse zur Wirksamkeit, Verträglichkeit und Sicherheit bei neuropathischen Schmerzerkrankungen

  • Liefer- und Versorgungsengpässe in der Arzneimittelversorgung in Deutschland – Evaluation möglicher systembedingter Ursachen und Ableitung von Handlungsempfehlungen anhand einer empirischen Analyse

  • Patienten- und Öffentlichkeitspartizipation in Health Technology Assessment - Ein  Vergleich zwischen Deutschland, England und Kanada

Digitale Transformation / Technologie- und Innovationsmanagement

  • Die Akzeptanz Digitaler Gesundheitsanwendungen in der gesetzlichen Krankenversicherung
  • Erstellung eines zukunftsfähigen ePraxis-Geschäftsmodells im ärztlich-ambulanten Sektor  anhand des Business Model Canvas
  • Evaluation des digitalen Patientendokumentationssystems und mögliche Ausrichtung gemäß dem ,,Digitale Versorgung Gesetz`` am Beispiel ausgewählter Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland
  • Ärztliche Technologieakzeptanz am Beispiel von Clinical Decision Support Systemen – Eine Übersichtsarbeit
  • Einsatz und Nutzen von künstlicher Intelligenz in der Diagnostik, der Therapie und dem Management von Diabetes mellitus - Ein systematischer Review
  • Mensch-Roboter-Interaktion in der Altenpflege: Eine theoretische und empirische Analyse der Nutzerakzeptanz
  • Die Veränderung der Arzt-Patienten-Beziehung durch die Digitalisierung im  Gesundheitswesen am Beispiel der Videosprechstunde - Eine institutionenökonomische Analyse
  • Die Erstattung von Wearables durch die gesetzlichen Krankenversicherungen und deren Auswirkungen auf den Wettbewerb
  • Digitale Transformation in der Pharmaindustrie: Eine theoretische und empirische Analyse zur Entwicklung eines neuen
  • Die Bedeutung der Elektronischen Arzneimittelinformations-Verordnung (EAMIV) für den ärztlichen Entscheidungsprozess in der ambulanten Versorgung
  • Die Akzeptanz Digitaler Gesundheitsanwendungen in der gesetzlichen Krankenversicherung
  • Die Bedeutung der Elektronischen Arzneimittelinformations-Verordnung (EAMIV) für den ärztlichen Entscheidungsprozess in der ambulanten Versorgung
  • Erfolgskriterien von digitalen Gesundheitsanwendungen in der Prävention von nicht-übertragbaren Erkrankungen (NCD) bei Erwachsenen – Ein systematischer Review
  • Technologien und deren Nutzen in der Therapie von autistischen Kindern und Jugendlichen - ein systematischer Review
  • Digitale Unterstützung in der ambulanten Altenpflege: Eine systematische Literaturübersicht zum Einfluss auf Lebens- und Prozessqualität mit anschließender Ableitung eines Geschäftsmodells anhand des Business Model Canvas
  • Einsatz und Nutzen digitaler Gesundheitsanwendungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen - Eine qualitative Analyse

Versorgungsforschung

  • Ein Vergleich von internationalen Maßnahmen gegen den Ärztemangel und deren Übertragbarkeit auf das deutsche Gesundheitssystem - Ein systematischer Review
  • Vancomycin-resistente Enterokokken - Eine gesundheitsökonomische Analyse basierend auf einem Ausbruch in der Schweiz
  • Risikowahrnehmung der deutschen Wohnbevölkerung hinsichtlich gesundheitlicher Auswirkungen des Klimawandels - Eine empirische Untersuchung
  • AVXS-101 vs. Nusinersen zur Behandlung der spinalen Muskelatrophie (SMA) Typ1 - Ein systematischer Review zu den Krankheitskosten und der Effektivität der
  • Das digitale Ökosystem als Versorgungsmodell für Adipositas-Patienten – Eine Modellierung der Effizienzpotential
  • Das Second Victim Phänomen – Ein systematischer Review zu unterstützenden Maßnahmen, präventiven Ansätzen und deren Potential
  • Nutzen und Kosten zielgerichteter Therapien des nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms – Ein systematischer Review
  • Methoden zur Erfassung der Langzeitpflegekosten von neuromuskulären Erkrankungen - Ein systematischer Literaturreview
2021Einklappen

MedTech und Pharma

  • Effekt biosimilarspezifischer Market Access Instrumente auf das Verordnungsverhalten – Eine Analyse am Beispiel des Adalimumab-Marktes

Digitale Transformation / Technologie- und Innovationsmanagement

  • Einfluss der COVID-19-Pandemie auf die Nutzungsakzeptanz und Ausweitung der Videosprechstunde in der Psychotherapie – eine qualitative Untersuchung

Versorgungsforschung

  • Die Korrektur von Verzerrungen bei der Nutzwertmessung durch Time Trade-Off – ein
    direkter Test der Validität
  • Direkte medizinische Kosten der COVID-19 Pandemie – eine retrospektive Trendstudie auf Basis anonymisierter Routinedaten deutscher gesetzlicher Krankenkassen
  • Die Verbreitung der Ambrosia in Europa – Eine qualitative Untersuchung zur pollenassoziierten Gesundheit in Deutschland
  • Der Einfluss der Coronapandemie auf die Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen bei akutem Koronarsyndrom - Systematic Review und Entwicklung einer qualitativen good practice Studie
  • Die Verbreitung der Ambrosia in Europa – Eine qualitative Untersuchung zur pollenassoziierten Gesundheit in Deutschland
  • Direkte medizinische Kosten der COVID-19 Pandemie – eine retrospektive Trendstudie auf Basis anonymisierter Routinedaten deutscher gesetzlicher Krankenkassen
  • Die Korrektur von Verzerrungen bei der Nutzwertmessung durch Time Trade-Off – ein
    direkter Test der Validität
  • Kosten und Outcomes kollaborativer Versorgungsprogramme bei Patienten mit Altersdepression - eine systematische literaturbasierte Übersichtsarbeit
  • Präklinische Versorgung im ländlichen Raum – Eine Analyse am Fachbeispiel der Schließung des Krankenhauses Hersbruck im Landkreis Nürnberger Land – Eine qualitative Analyse der Notfallversorgung aus Sicht des Rettungsdienstes
  • Die psychosoziale Versorgung bei Amyotropher Lateralsklerose und Parkinson - ein systematischer literaturbasierter Vergleich
  • Versorgungsnahe Daten zur Orthesenversorgung bei der Muskeldystrophie Duchenne - eine multiperspektivische qualitative Analyse
2022Einklappen

MedTech und Pharma

  • Barrieren und Förderfaktoren bei der Implementierung von Servicerobotern im OP – eine qualitative Analyse am Beispiel des Projekts AURORA
  • Spinraza, Zolgensma, and Evrysdi for the Treatment of Spinal Muscular Atrophy – A Systematic Literature Review on the Pharmaceuticals' Cost-Effectiveness and a Budget Impact Analysis in Countries of the European Union
  • Nutzenbewertung, Implementierungsstrategien und Erstattungsmöglichkeiten für digitale Gesundheitsanwendungen in Deutschland, Belgien, Frankreich und dem Vereinigten Königreich - eine Literaturübersicht über die Realisierbarkeit eines gemeinsamen europäischen HTA-Ansatzes für digitale Gesundheitsanwendungen

Digitale Transformation / Technologie- und Innovationsmanagement

  • Das Potential des Krankenhauszukunftsgesetzes durch den Einsatz eines digitalen Aufnahme- und Entlassmanagements zur Prozessoptimierung - ein Vergleich vor und nach der Digitalisierung in deutschen Krankenhäusern
  • DiS-Rare - Digitale Gesundheitslösungen zur informationellen Unterstützung bei seltenen neuromuskulären Erkrankungen: Eine explorative, qualitative Studie
  • Forschungsprioritäten für digitale Gesundheitslösungen im Bereich seltener neuromuskulärer Erkrankungen aus der Sicht internationaler Interessengruppen in Deutschland und Australien
  • Die Umsetzung des elektronischen Medikationsplans und dessen Einfluss auf die interprofessionelle Zusammenarbeit aus Sicht von Hausärzten – Potenziale und Hindernisse
  • Telemedizinische Schlaganfallnetzwerke in der stationären Versorgung und ihre gesundheitsökonomischen Implikationen – ein systematischer Review
  • Einflussfaktoren der erfolgreichen Implementierung der elektronischen Patientenakte bei der Diagnose und Behandlung von Neurodermitis aus Patientensicht
  • Eine systematische Übersichtsarbeit zu Telemedizin für neuromuskuläre Erkrankungen: Komponenten und Determinanten der Implementierungspraxis
  • Eine systematische Literaturarbeit über die Erforschung der absoluten Wirksamkeit (efficacy) im Vergleich zur relativen Wirksamkeit (effectiveness) bei Studien im Bereich der E-Mental-Health-Anwendungen
  • Eine systematische Übersichtsarbeit zu Telemedizin für neuromuskuläre Erkrankungen: Komponenten und Determinanten der Implementierungspraxis
  • Einflussfaktoren der erfolgreichen Implementierung der elektronischen Patientenakte bei der Diagnose und Behandlung von Neurodermitis aus Patientensicht

Versorgungsforschung

  • Eine systematische Literaturarbeit über die Erforschung der absoluten Wirksamkeit (efficacy) im Vergleich zur relativen Wirksamkeit (effectiveness) bei Studien im Bereich der E-Mental-Health-Anwendungen
  • Einflussfaktoren auf die Inanspruchnahme psychoonkologischer Versorgungsangebote
  • Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS) und Salutogenese – eine quantitative Untersuchung des Einflusses wahrgenommener Unterstützung auf die Lebensqualität und das psychische Wohlbefinden
  • Spezifische Gesundheitskompetenz von Patientinnen und Patienten mit Amyotropher Lateralsklerose (ALS) und deren Angehörigen zur nicht-invasiven und invasiven Beatmung – eine qualitativ-explorative Untersuchung
  • Versorgungsmodelle und digitale Gesundheitsinformationen von Patientenorganisation der Duchenne- und Becker-Kiener Muskeldystrophie im internationalen Vergleich zwischen Deutschland, Australien, Niederlande und den Vereinigten Staaten von Amerika
  • Die Gesundheitskompetenz bei Krankheiten im Alter - ein systematischer Review zur Parkinson-Krankheit, Multiplen Sklerose und Sarkopenie
  • Green Hospitals für mehr Umweltschutz im Gesundheitswesen – Entwurf eines Nachhaltigkeitskonzeptes am Beispiel des Berliner Martin Luther Krankenhauses
  • Nachhaltigkeit im klinischen Beschaffungsmanagement - Eine quantitative Studie zur Erfassung der Wahrnehmungen und Erwartungen von Lieferanten, Kliniken und Einkäufern an die Implementierung einer Nachhaltigkeitsstrategie
  • Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS) und Salutogenese – eine quantitative Untersuchung des Einflusses wahrgenommener Unterstützung auf die Lebensqualität und das psychische Wohlbefinden
  • Versorgungsmodelle und digitale Gesundheitsinformationen von Patientenorganisation der Duchenne- und Becker-Kiener Muskeldystrophie im internationalen Vergleich zwischen Deutschland, Australien, Niederlande und den Vereinigten Staaten von Amerika
  • Patienteninformationen auf Webseiten - Eine systematische Analyse von Gesundheitsinformationen zu Amyotropher Lateralsklerose und Einschlusskörpermyositis
  • Risikomanagement in der Therapie der Multiple Sklerose – Ein Umbrella Review zur Analyse des Status Quo in Deutschland und ein systematischer Literaturreview zu potentiellen digitalen Erweiterungen

2023Einklappen

MedTech und Pharma

Digitale Transformation / Technologie- und Innovationsmanagement

  • Einrichtungs- und Sektorengrenzen überwinden: Mit digitalen Plattformen zu regionalen, intersektoralen Versorgungsnetzen

Versorgungsforschung

  • Arzneimitteltherapiesicherheit und die Rolle digitaler Technologien in Pflegeheimen: Eine qualitative Untersuchung

Verantwortlich für die Redaktion: Lena Schinner

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